Weingut Andrea Laible


Das Familienweingut kann auf weinbauliche Wurzeln bis ins Jahr 1672 zurückblicken.
Heute ist es Andreas Laible, der zusammen mit seiner Frau Ingrid und seinen beiden Söhnen Andreas und Alexander diese lange Tradition erfolgreich fortführt. Damals wie heute ist Qualität Ihr höchster Ansporn.

"Qualität wächst im Weinberg ..." (Andreas Laible)

Seine Weine wachsen ausschließlich in der bekannten Steillage "Durbacher Plauelrain". Auf diesem Südhang, mit sehr steinigen und heißen Granitverwitterungsböden, bewirtschaften er mittlerweile 6 ha Rebfläche in reiner Handarbeit. Dieser karge Urgesteinsboden bietet optimale Voraussetzungen für den hohen Anspruch der Rebe, insbesondere für den Riesling. Das Sortenspektrum umfaßt neben den Hauptrebsorte Riesling (60 %) auch Spätburgunder (15%), Weiß- und Grauburgunder (15 %) sowie traditionelle Sorten wie zum Beispiel Traminer, Gewürztraminer, Muskateller und Scheurebe. Damit sich die im Weinberg gewachsene Qualität im Glas widerspiegelt, bedarf es eines geringen Ertragsniveaus und einer peniblen Arbeitsweise. So werden zum Beispiel nur reife und überreife Trauben über mehrmalige selektive Lese geerntet.

"... im Keller kann nur das erhalten werden, was im Weinberg geerntet wurde."
(Andreas Laible)

Die Erhaltung der traubeneigenen Aromen hat bei Laible's oberste Priorität. Deshalb wird der Traubensaft, nach seiner schonenden Weiterverarbeitung, in Edelstahltanks vergoren.

"Wir wollen Weine mit Charakter." (Andreas Laible)

Ebenso steht der sortentypische Ausbau der Weine, geprägt vom Terroir, im Vordergrund. Das Ergebnis sind Weine mit einem unverwechselbaren Charakter.

Weingut Andreas Laible
Am Bühl 6
77770 Durbach

Telefon: 0781 - 4 12 38
Telefax: 0781 - 3 83 39

E-Mail: info@weingut-laible.de
Web: www.weingut-laible.de

Öffnungszeiten:

Mo - Fr:
8.00 - 11.30 Uhr
13.30 - 18.00 Uhr

Sa:
8.00 - 11.30 Uhr
13.30 - 16.00 Uhr

Schmidt's Weinsch(r)ank-Angebot Nr. 2

Liebe Weinfreunde,

wir möchten Ihnen wieder unsere neu Weinauswahl im Schmidt´s Weinsch(r)ank vorstellen.

Pünktlich zur Europameisterschaft begann die Rebblüte im südlichen Markgräflerland. Ein wohltuender Duft strömt seit ein paar Tagen durch das hügelige Rebenland. Der Duft soll uns daran erinnern, dass vor nicht all zu langer Zeit die erfrischenden Weißweine aus dem herrlichen Jahrgang 2007 in Flaschen gefüllt wurden.

Frische und spritzige Weine bringt uns der neue Jahrgang 2007 und gerade solche Weine erfreuen sich großer Beliebtheit während den Sommermonaten. Beispielsweise Weine aus den Rebsorten Gutedel, Müller-Thurgau (Rivaner), Riesling, Weißburgunder, oder der Sauvignon Blanc sind ein Sommermärchen. Anders als die gehaltvolleren Essensbegleiter, sind sie leicht und unkompliziert,
überzeugen mit wenig Alkohol ,ca. 12,5 % Vol., und können bei jedem kulinarischem Ereignis problemlos Ihre Sommerlaune steigern.

Dann sind da noch die Roséweine, denen in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, zumal seine Qualität sich stark verbessert hat.
Mein Tipp aus unserem Sortiment: 2007er Schliengener Sonnenstück, Spätburgunder Rosé. Dieser elegante Wein wurde mit dem Saignée-Verfahren gewonnen und ist somit ein herrlich erfrischender und feinfruchtiger Wein. Das Saignée-Verfahren kommt ursprünglich aus Frankreich und bedeutet Mostabzug. Hierbei wird bis zu 15 % der Saftmenge von der Rotweinmaische vor
dem Gären entnommen, um den Extrakt und die Farbintensität des späteren Rotweines zu erhöhen. Der übrige Mostabzug wird dann zu einem leichten Roséwein weiterverarbeitet.

Absoluter Spitzenreiter ist der 2007er Aufricht's Seegucker, ein Rotling vom Weingut Aufricht am Bodensee. Der Name bezieht sich auf die Trauben, sie stammen nämlich aus einer bevorzugten Lage mit Seeblick. Rotling ist die Bezeichnung für einen roséfarbenen Wein, der durch dass verschneiden von weißen und roten Trauben entsteht.

Weinschrank_Nr.2.pdf

In etwa 100 Tagen zur Lese


(lifepr) Achern, 16.06.2008 - Die Weinblüte ist für die Winzer immer hochspannend. Wie verläuft sie, wie wird der neue Jahrgang? Erste Prognosen werden möglich. Gerhard Hurst, Präsident des badischen Weinbauverbands: "Wir sind sehr zufrieden. Der Austrieb begann am 2. Mai und war sehr gleichmäßig. Die Reben zeigen ein gutes Wachstum, und die Blüte ist nahezu abgeschlossen."

Alles beginnt mit dem Austrieb. Bereits Jesus benutzte das Gleichnis: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Im Winter schneidet der Winzer die Rebe bis auf einen oder zwei Triebe zurück, die er im modernen Weinbau am Draht befestigt. Über die Zahl der belassenen Knospen lässt sich die Menge regulieren. Je Knospe wächst ein Trieb nach oben, mit meist zwei oder drei kleinen Fruchtansätzen, die wie Minitrauben aussehen und bei den Winzern Gescheine heißen. Anfang bis Mitte Juni folgt die Blüte. Sie ist zwar unscheinbar, gibt aber schon manchen Aufschluss über die Menge des kommenden Jahrgangs. Wie viele Fruchtkonten ergeben Beeren? Manche fallen ab. Der Winzer nennt das Verrieseln, woher sehr wahrscheinlich der Name Riesling stammt. Geringere Menge bedeutet tendenziell bessere Qualität, wenn bei größerer Menge nicht ausgedünnt wird.

In diesem Frühjahr begann der Austrieb etwas später, verlief aber sehr rasch, und die Reben holten durch die feuchtwarme Witterung auf. Der Blütezeitpunkt lag im Vergleich nur wenig später, fast normal.

Insgesamt zeigt sich die Menge nicht überbordend. Ein Blick in die Regionen: Ernst Heitlinger vom Weingut Heitlinger im Kraichgau: "Austrieb und Eisheilige waren problemlos. Die regnerische und kühle Witterung zieht die Blüte etwas hin, aber die Burgunder mögen es ohnehin nicht so warm." In der Ortenau sieht die Baden-Badener Winzergenossenschaft kaum Verrieselungsschäden und geht von einem mengenmäßig normalen Ertrag aus. Markus Ell, Geschäftsführer der Oberkircher Winzergenossenschaft, die zusammen mit der Winzergenossenschaft Waldulm eigens nur für die Winzerberatung den Qualitätsmanager Frank Männle beschäftigt, teilt mit: "Die wechselhafte Witterung während der Blüte wird voraussichtlich zu etwas kleineren Trauben führen. Denn die Rebe bildet so weniger Kerne pro Beere. Dadurch sind geringere Mengen zu erwarten, durch die kleineren Beeren aber eine bessere Reife und tendenziell eine gute Weinqualität, mit schöner Farbausbeute bei den Spätburgunder Rotweinen. Wir freuen uns!" Das Durbacher Weingut Andreas Männle beobachtet generell einen etwas geringen Fruchtansatz , "so dass hinsichtlich der Qualität mit einem perfekten Auftakt für das Weinjahr 2008 gerechnet werden darf." Vom Kaiserstuhl meldet Martin Schmidt, Weingut Friedrich Kiefer in Eichstetten: "Der Traubenansatz ist nicht sehr üppig, allerdings zeigen sich die einzelnen Gescheine recht langgestreckt." Auch das Weingut Leopold Schätzle, Endingen, ist sehr zufrieden: "Wir beobachten ein wenig Verrieselung, aber dann werden die Trauben nicht so kompakt, was gut ist, und die Reben sind trotz der feuchten Witterung sehr gesund." Im badischen Markgräflerland bemerkte Michael Zotz vom Weingut Julius Zotz in Heitersheim: "Das Wetter bremst etwas, es wird einige Verrieselungen geben, aber das ist eher positiv." Die Winzergenossenschaft Laufen, sowie der Weinkeller Ehrenkirchen äußerten sich ebenfalls zuversichtlich und sehen einem guten Herbst entgegen.

Geschäftsführer Thomas Basler von der Winzergenossenschaft Auggen: "Die Verzögerung durch das zur Zeit kühlere Wetter ist gut, dann beginnt die Lese auch nicht so früh, wenn es noch sehr warm ist. Eine kühlere Witterung im Herbst und eine spätere Lese bringt mehr Finesse in die Weine

Ansprechpartner:

Herr Dr. Dieter Simon
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Fax: +49 (7841) 296-60
Zuständigkeitsbereich: ds-press

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Bei Veröffentlichung bitte Belegexemplar an
weiterservice@lifepr.de

Der Weinweg

Der Weinweg in Weil am Rhein, Lörrach-Tüllingen und Riehen lädt Sei ein, die Landschaft im Herzen des Markgräflerlands, der "Toskana Deutschlands", kennen zu lernen. Er ist der erste grenzüberschreitende Weinweg der Region, verbindet die drei Gemeinden Weil am Rhein, Lörrach und Riehen (CH) und lässt sich in einer gemütlichen zweistündigen Wanderung bequem erkunden. 50 Thementafeln informieren über die Lagen, die Weine, die Landschaft, die Natur und den Alltag der Winzer. Regelmäßige Veranstaltungen und geführte Wanderungen ergänzen das Angebot. Und natürlich laden die Weingüter und Genossenschaften am Weg ein, die Weine in Ruhe zu verkosten. Offizielle Homepage: www.derweinweg.de

Neue Karte der Kaiserstühler Weingüter


Eine neue Landkarte informiert über die Weingüter des Kaiserstuhls.

Der Verein „Kaiserstühler Weingüter e.V.“ hat eine neue Karte der Weingüter des Kaiserstuhls herausgegeben.

Diese Karte ist eine in ihrer Art einzigartige Präsentation des Kaiserstuhls. Sie vermittelt neben der topografischen Darstellung im Maßstab 1:45000 Wissenswertes über Wein und Weinbau.

Alle 56 Mitgliedsbetriebe des Vereins werden lagengetreu präsentiert. Der Kartennutzer findet nicht nur die vollständigen Adressen, sondern in einer mit Piktogrammen versehenen Bildleiste auch die individuellen Angebote eines jeden Weinguts, wie z.B. Weinproben, kulturelle Veranstaltungen oder Weinbergsführungen.

Die Kartenrückseite bietet ausführliche Informationen über die Entstehung und das Landschaftsbild des Kaiserstuhls, sowie über die Rebsorten des Weinbaugebietes und deren ideale Begleitung zum Essen. Eine Sonderkarte zeigt die Weinbergslagen des Kaiserstuhls, ergänzt durch eine Zusammenstellung der Ortschaften.

Zur Abrundung findet der Nutzer ein Verzeichnis der Gaststätten, die in der Vereinigung „Kulinarischer Kaiserstuhl“ vertreten sind.

Weinliebhaber und Freunde des Kaiserstuhls finden hier viele fachliche Informationen, die Lust machen, die Weinvielfalt dieser Region kennen zu lernen.

Die Kaiserstuhlkarte ist zum Preis von € 2,80 bei allen Weingütern, in den Touristinformationen in Breisach und Endingen, bei Freiburg-Kultour in Freiburg, dem Seeger-Verlag (0761 - 71010) im Buchhandel und unter: weingut@bercher-schmidt.de erhältlich.

Link zur Hompage der Kaiserstühler Weingüter: www.kaiserstuehler-weingueter.de

Erste Traube für Weingut Bian

...Andreas Bieselin hat nicht nur ein Händchen für Wein, alles was er anlangt scheint Ihm zu gelingen. Eigentlich wollte er gar nicht Winzer werden und gehört heute zu den jüngsten und erfolgreichsten Weingutbesitzern. Gott sei Dank, den seine Weine sind eine wahre Bereicherung für die bis jetzt noch ziehmlich unbedeutende Weinlandschaft des Breisgaus. Als Mensch wirkt er so jung, spritzig und dynamisch wie sein Riesling, so charaktervoll und einzigartig wie sein Auxerrios und voller Kraft und Klarheit wie seine Spätburgunder.

Der Gault Millau schreibt:

Verlässliche Betriebe mit einer ordentlichen Standardqualität.

Das Weingut in Ettenheim ist eines der ganz jungen Weingüter in Baden, geführt von einem Winzer des Jahrgangs 1981... mehr lesen

Weingut Cristalin mit neuem Namen!


...es sollte so richtig losgehen und der Erfolg lies auch nicht auf sich warten. Der Name Cristalin stand als Synonym für die mineralischen und einzigartigen Böden von Durbach. Doch das Champagner-Haus Roederer hatte sich daran gestört, es könnte zu Verwechslungen mit Ihrer Champagner-Marke Roederer Cristal kommen. Gerade in der Anfangsphase eines Unternehmens ist so ein Rechtsstreit immer schmerzhaft. Deshalb braucht das neu, auf den Namen Danner - Zöllin, getaufte Weingut jetzt erst recht Unterstützung von allen badischen Weinfans. Denn eines ist sicher, dieses Weingut wird in Zukunft noch manchen Liebhaber finden und begeistern.

Weinplus - Preisträger der Kollektion des Jahres

Das Weingut Bercher im Kaiserstuhl aus Baden bekam von Weinplus diese Jahr den Preis zu zweiten mal verliehen.

Jedes Jahr im Frühjahr wird von Wein-Plus die Kollektion des Jahres für Deutschland verliehen!

Damit werden die Erzeuger besonders gewürdigt, die für ihr Anbaugebiet im jeweiligen Vorjahr das jeweils beste Sortiment mit einer herausragenden Qualität präsentiert haben.

Auch in diesem schwierigen Jahr stellte das Weingut Bercher eine überzeugende Kollektion vor in der häufig schon die Kabinette eine außergewöhnliche Klasse besitzen. Nur wenige Betriebe in Baden sind in der Lage, Jahr für Jahr charaktervolle Weine mit Entwicklungspotenzial zu produzieren. 2006 war in diesem Punke eine Herausforderung, die im ganzen Land nur wenige meistern konnten. Berchers Weißweine stehen nicht nur qualitativ weit über den meisten Erzeugnissen der Region in diesem Jahr, sie bewahren trotz der erheblichen Probleme des Jahrgangs auch ihren kompromisslosen, unverwechselbaren Stil. Die zweite „Kollektion des Jahres“ nach 2006.

Badische Weinprobe im Schmidt's Markt Bad Säckingen

Am Sonntag, den 08.06.2008, findet jeweils um 14:00 und 18:00 Uhr eine badische Weinprobe statt. Geplant sind 5 verschieden Spezialitäten aus den südlichen Anbaubereichen Badens zu präsentieren. Probiert werden Rebsorten wie Nobling, neben Gutedel zählt auch Sie zu einer Markgräfler Spezialität. Sauvignon blanc, eine traditionsreiche Rebsorte aus Frankreich macht Karriere in Baden - lernen Sie einen der besten Baden-Württembergs kennen (lt. Wine Award 2007). Pinot Noir, blanc de noir ist mehr eine Bezeichnung als eine Rebsorte, wird als Weinart den Rosés zugeordnet und mußte früher als Spätburgunder Weißherbst bezeichnet werden, ist aber ein Weisswein... lassen Sie sich überraschen und ich wünsche Ihnen jetzt schon viel Genuß!

Schmidt's Weinsch(r)ank-Info Nr.1


An meinem neun Arbeitsplatz gibt es nun für Sie die Möglichkeit 16 verschiedene Weine zu probieren. Weine aus der Region und der ganzen Welt. Wir haben keine Kosten und Mühe gescheut, es unseren Kunden zu ermöglichen verschiedene Weine von 8:00 bis 20:00 Uhr
zu Probieren. Mit dem ersten vollautomatischen Weinausschankautomaten in Deutschland ist dies kein Problem mehr!

Das präsentierte Weinangebot wechselt alle 14 Tage. Natürlich werden Sie vorab über die neuen, zu probierenden Weine informiert. Das Aktuelle Angebot kann hier als PDF-Dokument betrachtet werden. Ich freue mich auf Ihren Besuch und sehr zum Wohle... Hier mehr lesen: Weinschrank_Nr_1.pdf