Weinsch(r)ank-Angebot Nr.7


Liebe Weinfreunde,

vom Himmel hoch, da komm ich her; gibt Ihnen der Wein aus den höchstgelegenen Weinberge der Welt mit seinen Flügeln zu verstehen...

2006er Amalaya de Colomé, Valle Calchaquí, Salta
9o Punkte Wine Spectator

Die Weinberge der Bodega Colomé – des ältesten Weinguts Argentiniens (1831) – erstrecken sich bis auf 3.002 Meter Höhe. Von schneebedeckten Andengipfeln umrahmt, sind die höchstgelegenen Rebgärten der Welt. Sie bringen einen wunderbaren konzentrierten Rotwein mit üppigem Bukett, reifer Frucht, verführerische Würze und samtig-weichem Nachhall hervor, den: 2006er Amalaya de Colomé, der sich in tiefen, dunklem Rot mit purpurnen Reflexen präsentiert.

„Konsequenter biodynamischer Anbau mit ausgesprochen hohem Qualitätsanspruch“

Der Cuvée aus den edelsten Rebsorten wie Malbec, Cabernet Sauvignon, Syrah und Tannat, im Barrique gereift, setzt eine winzige Zugabe von Bonarda das i-Tüpfelchen auf. Ein wahrhaft himmlischer Wein, der bei würzigen Wildgerichten, kurzgebratenen Steaks, edelbittere Schokolade so richtig in Fahrt kommt, oder einfach an einem kühlen Winterabend vor dem Kamin getrunken, einen romantischen Abend bereichern kann.

Amalaya bedeutet in der Indio-Sprache: „mit der Hoffnung auf ein Wunder“

Für Donald Hess und seine Frau Ursula ist ein Wunder wahr geworden. Der Schweizer Unternehmer und Kunstsammler hat hier in Argentinien, am Ende der Welt, den rohen Diamanten, die leere Leinwand gefunden, auf der er sein ganz persönliches Kunstwerk zur Vollendung bringen konnte. Dazu brauchte er aber auch die Bereitschaft, sich auf ein Abenteuer einzulassen, zunächst ohne Strom, ohne Telefon, weit ab von jeder Zivilisation, im Kampf mit dem Frost, in einer Urlandschaft mit wilden Tieren und gigantischen Kakteen: eine für Europa unvorstellbare Pionierarbeit – mit Amalaya eben, „mit der Hoffnung auf ein Wunder“.
Brief zum download: Weinschrank_Nr7.pdf

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